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Babyhoroskop / Kinderhoroskop Prinz George of Cambridge

Catherine, Duchess of Cambridge, mit Prinz George am 23. Juli 2013
  • Geboren am: 22.07.2013
  • Geburtsstadt: London
  • Geburtsland: England
  • Alter: 6 Jahre
  • Sternzeichen: Krebs

Auszüge aus dem Babyhoroskop / Kinderhoroskop für Prinz George of Cambridge

Radixhoroskop von Prinz George of Cambridge

Radix für Prinz George of Cambridge, geboren am 22.07.2013

Der Mond von Prinz George im Zeichen Steinbock

Ein Kind mit dem Mond im Steinbock wirkt ernst. Als Neugeborenes sieht es nicht selten alt und runzelig aus. Man könnte die Vorstellung von einem alten Greisen bekommen. Dieser Eindruck verwischt sich aber nach wenigen Tagen. Es verbleiben dann nur noch die großen ernsten Augen, deren Farbe häufig braun ist.

Prinz George wird sich zu einem Menschen entwickeln, der Verantwortung übernimmt und die Regeln der Mutter akzeptiert, da er diese für plausibel hält. Er verhält sich als kleines Kind eher ruhig, um nicht aus der Rolle zu fallen. Alle von der Mutter übertragenen Aufgaben werden angenommen und auch ausgeführt. Prinz George gibt in der Regel vor, dass er den Anforderungen, die an ihn gestellt werden, stets gewachsen ist. Manchmal übernimmt er sich aber dabei, und kann seinen Ängsten keinen Ausdruck verleihen. So wissen die Eltern manchmal nicht, welcher psychischen Belastung er ausgesetzt ist, wenn er schon im Kindergartenalter für ein paar Stunden alleine zu Hause gelassen wird.

Wenn Prinz George sich vornimmt, etwas schaffen zu müssen, dann wird er das auch können. Etwaige Gefühle von Überforderung verdrängt er dabei. Da er seine psychische Belastung nicht preisgibt, werden die Anforderungen an ihn auch nicht aufhören. Die Folge kann dann sein, dass er den Bezug zu seiner emotionalen Welt unterbindet. Und die unterdrückten Ängste können Bettnässen oder materielle Verhaftungen nach sich ziehen. Verzicht auf Schutz und Geborgenheit ist die Leistung eines steinbockbetonten Menschen.

Prinz George wird schon früh mit Entbehrungen konfrontiert. Vielleicht konnten seine Eltern aufgrund weiterer Geschwister oder Arbeit nicht viel Zeit aufbringen, sodass sich Prinz George sehr viel alleine zu beschäftigen hatte. Die Mutter war vielleicht immer gerade dann nicht verfügbar, wenn Prinz George ein Bedürfnis oder einen Wunsch an sie gehabt hätte.

Vielleicht brauchte ein jüngeres Geschwisterchen mehr Zuwendung, sodass die Mutter, wenn der Schoß dann gerade einmal nicht besetzt gewesen wäre, wieder keine Zeit für ihr Steinbock- Mond-Kind aufbringen konnte. Die häufige Anreihung wiederholter Verzichtsforderungen schafft bei einem Kind das Gefühl der Verlassenheit: "Niemand ist für mich da!" oder "Mit allem muss ich alleine fertigwerden!".

Prinz George wird sich gewiss zu einem pflichtbewussten und realitätsbezogenen Menschen entwickeln. Dadurch dass er sich von seinen Gefühlen nicht übermannen lässt, kann er mit Notstandssituationen souverän umgehen. Er kann die Dinge, wenn sie ihm plausibel dargelegt werden, so sehen und annehmen wie sie sind. Das Ziel wird ihm immer wichtiger sein als der Weg, doch hat er für den Weg eine immense Ausdauer. Wenn ihm in einer schwierigen Lage ein schönes und erstrebenswertes Ziel vor Augen gehalten wird, so wird er einige Entbehrungen leisten können - Hauptsache, das Ziel kommt irgendwann einmal nahe. Die Wünsche aber, die auf dem Weg auftauchen, bleiben auf der Strecke. Mit seinem blanken Realitätssinn ergeben sich für ihn immer wieder Situationen, in denen die Pflichterfüllung sich als wichtiger darstellt als sein psychisches Wohlbefinden.

Mutter-Kind-Beziehung: Die astrologische Erfahrung zeigt, dass bei der Mutter eines Steinbock-Mond-Kindes nicht selten eine durch die Schwangerschaft bedingte psychische Belastung vorlag. Die Mutter kann dabei entweder Depressionen gehabt haben oder mit ihrer damaligen Lebenssituation unzufrieden gewesen sein. Irgendwie musste sie sich zusammenreißen und konnte ihren Gefühlen keinen freien Lauf geben. Häufig ist in dieser Zeit der Vater des Kindes für die Mutter nicht oder nur geringfügig präsent. Das Kind macht damit im Mutterleib schon die Erfahrung, dass es für sein Dasein etwas leisten muss. Das Kind nimmt dann die Botschaften von der Mutter auf "Tu deine Pflicht!" oder "Beiß dich durch!".

Die Mutter scheint ihre Prinz Georgeipien zu haben, nach denen sie lebt und Prinz George erzieht. Häufig hat die Mutter dabei aber die Angst, nicht zu genügen und mehr für ihr Kind tun zu müssen, obgleich die Umstände ihr dies nicht erlauben. Sie scheint nach der Geburt ihres Kindes nun mit der Kindererziehung belastet zu sein, da sie vielleicht für den Unterhalt der Familie zu sorgen hat oder anderweitig viel beschäftigt ist. Sie sorgt aber in dem Maße für ihr Kind, dass ihm materiell nichts Wesentliches abgehen kann, doch emotional wird sich ihr Kind unterversorgt fühlen. In seiner Enttäuschung zieht es sein Fazit: "Für mich ist nichts da.!" Muttersuchbild: Prinz George wünscht sich eine Mutter, die klare Linien hat und ehrlich mit ihm umgeht. Er sucht bei ihr Schutz und Halt. In ihrer kontinuierlichen Zuwendung und in ihrer Verlässlichkeit kann Prinz George Sicherheit finden. Die Mutter kennt sich mit den Gegebenheiten des Lebens aus, hat sich mit den Regeln der Gesellschaft vertraut gemacht und kann ihr Wissen an ihn weitergeben.

Erziehung: Ein steinbockbetonter Mensch scheint mit dem Schuldgefühl auf die Welt gekommen zu sein, dass er für sein Erdendasein auch etwas leisten muss. Ein solcher Mensch übernimmt gerne zu viele Aufgaben und fühlt sich dann überlastet. Man könnte meinen, dass der Steinbock sich eine Lebensberechtigung schaffen müsste, indem er das Gefühl von Gebraucht-Werden sucht. Er kann der Meinung sein, dass er mehr geliebt wird, wenn er immer mehr und Besseres leistet. Aus dieser Motivation heraus entwickelt der Steinbock einen starken Ehrgeiz, mit dem er sich aber auch überlasten kann.

Die Eltern können Prinz George vermitteln, dass sie ihn immer lieben und akzeptieren werden, auch dann, wenn er einmal nicht perfekt und fleißig ist. Schon in der Schule wird er erfahren müssen, dass die guten Schüler von manchen Lehrern bevorzugt werden, was für ihn Ansporn genug sein kann, dass er sich gute Noten erarbeiten möchte. Sexualerziehung und Pubertät: Prinz George drückt seine Gefühle weniger mit Herzlichkeit als vielmehr durch seine Handlungen aus. Seine tatkräftigen Unterstützungen sind Liebesbeweise. Seine Zuwendung ist manchmal eher schroff und mit einer gewissen Unnahbarkeit versehen, da er Zärtlichkeit in der Regel meidet. In Gefühlsdingen kann sich Prinz George eher zurückhalten und schüchtern reagieren. Manchmal kann er aber auch zu verstehen geben, dass er seine geliebten Menschen gar nicht braucht, da er allzu viel Gewicht auf seine Selbstständigkeit und auf seine Unabhängigkeit legt. Als Partner ist er aber ehrlich und hält seine Treueschwüre auf Ewigkeit. So merkt er vielleicht gar nicht, dass eine Beziehung emotional schon längst zu Ende ist, da er seinem partnerschaftlichen Versprechen weit mehr Gewicht beilegt als den Gefühlsschwankungen.

Astrologische Verbindungen bestehen zum Mond im 10. Haus, zu Mond-Saturn-Aspekten, zum Saturn im 4. Haus und zum Saturn im Krebs.

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Der Mond von Prinz George im zweiten Haus

Umgang mit den Mitteln: Prinz George geht vermutlich intuitiv an das Wesen der Dinge heran. Sein größter Antrieb ist das Wohlfühlen, das er auf körperlicher und materieller Ebene erreichen möchte. In seinem Zimmer kann er sich Höhlen bauen, in denen er sich versteckt, weil er sich darin geborgen fühlt. Sein Allgemeinzustand richtet sich nach seinem körperlichen Wohlbefinden.

Prinz George wird unbequeme und beengende Kleidung wahrscheinlich ablehnen und sich zu einem Schlemmer in Essensangelegenheiten entwickeln. Intuitiv wird er für sich einen Weg wissen, wie er zu etwas kommt, das ihm Befriedigung verschafft. Bei den Omas und Tanten weiß er sehr bald ganz genau, wie er zu Schokolade oder Geld kommen kann. Reviersicherung: Im Grunde genommen geht es Prinz George darum, sich in seiner Umgebung sicher und geborgen fühlen zu können. Er möchte ein friedliches Zuhause haben, in dem Harmonie und eine freundliche Atmosphäre herrscht. Je mehr Disharmonien in seine Gefühlswelt eindringen, desto mehr baut er Schönheiten im materiellen Sinne um sich herum auf. Er entdeckt dann eine Sammelleidenschaft für bestimmte Dinge. Das fehlende Geborgenheitsgefühl wird mit Konsumgütern kompensiert. Gefühle werden auf die materielle Ebene übertragen. Da ein Gefühl aber auf der Gefühlsebene befriedigt werden muss, bleibt trotz vieler Geschenke immer eine Unzufriedenheit zurück - und neue materielle Wünsche liefern ihren Beweis. Da das Gefühl keine Nahrung erhalten hat, entsteht in einem solchen Kind die Gier und das Festhalten am Materiellen: der Geiz. Lieb gewonnene Dinge muss es dann immer bei sich haben: so kann eine mittlere Katastrophe eintreten, wenn der Teddybär irgendwo vergessen wurde. Dann dient das Kuscheltier als Ersatz für Geborgenheit. Ein Kuscheltier sollte aber die Zuwendung der Eltern nicht ersetzen müssen.

Mit dieser Mondstellung wird Prinz George immer wieder vor Entscheidungen zwischen Liebe und Besitz gestellt sein. Prinz George wird sich dann für die Liebe entscheiden können, wenn er in seiner Kindheit genügend Zärtlichkeit und Zuwendung erfahren hat. Eltern-Kind-Beziehung: Prinz George erlebt bei seinen Eltern wahrscheinlich die Gewichtung auf materielle Sicherheit. Sie werden in seinen Augen wohl deshalb ein Eigenheim anstreben, damit sie ihre Geborgenheit, die mit ihrer Bleibe in Verbindung gebracht wird, nicht mehr verlieren können. Die Geborgenheit wird aber dann an einem Gebäude und nicht an den Familienmitgliedern festgemacht, die sich mit ihrer gegenseitigen Liebe alles geben könnten, was sie brauchen.

Bei dieser Mondstellung geht oft ein Erbe oder ein Familienbesitz an das betreffende Kind weiter. Im übertragenen Sinne wird von den Eltern die Sorge für die familiäre Sicherheit nun auf ihr Kind übertragen. Damit hat das Kind den indirekten Auftrag übernommen, die Familie zu bewahren und die emotionale Bindung an die Eltern aufrechtzuhalten. Das Gedenken an die Eltern kann in späteren Jahren so hochgehalten werden, dass am Besitz nichts verändert werden darf.

Erziehung: Prinz George braucht ein liebevolles Zuhause und die Gewissheit, dass die Beziehung seiner Eltern zueinander beständig ist. Er möchte für seine emotionale Zufriedenheit beide Elternteile um sich haben. Unter einer Scheidung wird so ein Kind mehr als andere leiden und sich innerlich für die Zusammenführung seiner Eltern verantwortlich fühlen. Die Erfahrung von Liebe im Elternhaus ist für Prinz George ein wesentlicher Faktor, der seine Zukunft prägt. Darauf wird sein Lebensweg basieren und auch die Entscheidung, ob er in seinem Leben mehr auf materielle Werte Gewicht legt oder ob er der Liebe in seinen Beziehungen den Vorrang gibt.

Pubertät: Prinz George wird seine Sinnlichkeit und seine Fähigkeit zum Genießen leben. Sexualität wird zum Genuss. Um sich fallen lassen zu können, muss zuerst einmal das Umfeld stimmen. Ein gemütliches Bett und die Sicherheit, nicht von den Eltern entdeckt zu werden, sind bei ihm Voraussetzung für den Austausch von Zärtlichkeiten. Er möchte sich in einer Partnerschaft sicher fühlen können und Treue ist ihm in einer Beziehung wichtig. Mit häufig wechselnden Partnern und materieller Verhaftung kompensiert er seine emotionale Verlorenheit. Astrologische Verbindungen bestehen zum Mond im Stier, zu Mond-Venus-Aspekten, zur Venus im 4. Haus und zur Venus im Krebs.

Der Mond von Prinz George in Opposition zur Sonne

Allgemein: Die Geschlechtertrennung
Intuition und Wille: Prinz George wird sich immer wieder vor die Situation gestellt sehen, sich zwischen seinen momentanen Bedürfnissen und seinem Handlungswillen entscheiden zu müssen. In der Regel wird es ihm gelingen, da er die nötige objektive Haltung zu sich selber besitzt. Eltern-Kind-Beziehung: In seiner Familie erfährt Prinz George eine klare Rollenverteilung seiner Eltern. Jeder der Eltern scheint für das Kind einen bestimmten Bereich zu übernehmen, der sich mit dem des anderen Elternteiles nicht überschneidet. Allerdings steht bei einer Opposition das Kind genau zwischen seinem Vater und seiner Mutter, die es nie als Einheit erleben kann, da sie ihren Abstand voreinander bewahren müssen. Wenn sich Prinz George auf einen Elternteil mehr zu bewegt, so muss er sich logischerweise vom anderen mehr distanzieren. Das erfordert eine starke innere Beweglichkeit im Zugehörigkeitsgefühl des Kindes zu einem Elternteil. Damit ist aber auch wenig Kontinuität in der Zuwendung eines Elternteiles eingeschlossen, da sich das Kind immer zwischen beiden elterlichen Polen hinund herbewegt. Die Fluktuation zwischen der Hinwendung zum Vater oder zur Mutter wird durch den in jedem Kind innewohnenden Wunsch nach Zweisamkeit und Nähe bestimmt.

Erziehung: Basiert die klare Rollenverteilung der Eltern auf geschlechtsspezifische Verhaltensnormen in der Gesellschaft, so wird Prinz George seine passiven und aktiven Rolle eindeutig vorgeschrieben. Immer mehr wird er sich ein rollenspezifisches Verhalten aneignen, das klare Richtlinien verfolgt, wie sich eine Frau zu verhalten hat und wie sich ein Mann geben soll. Andererseits sind in Prinz George Emotion und Wille voneinander getrennt, sodass er über klare Leitlinien verfügt, da sein Selbstantrieb nicht stimmungsabhängig ist.

Pubertät: Kann ein junger Mensch nicht sein Fühlen und Handeln und ebenso wenig sein Wünschen und sein Tun in sich vereinen, so handelt er immer entgegen seinen emotionalen Bedürfnissen. Er wählt sich dann einen Partner aus, der ihm keine emotionale Nähe gibt. In Beziehungen wird es für Prinz George darum gehen, sich dem Partner zu öffnen und ihm seine Wünsche zu äußern. Astrologische Verbindungen bestehen zum Mond im Löwen, Mond im 5. Haus, zur Sonne im Krebs, Sonne im 4. Haus.

(Auszug aus dem Kinderhoroskop)

Babyhoroskop / Kinderhoroskop Prinz George of Cambridge

Das vollständige Horoskop-Beispiel von of Cambridge finden Sie hier als PDF-Datei

Autor der Texte dieser Horoskop-Analyse: Susanne Christan

Astrologische Analyse * Kind
Ausdruck erstellt von www.Haus-der-Astrologie.de


Foto: »Prinz George of Cambridge«: By The Duke and Duchess of Cambridge with Prince George.jpg: Christopher Neve derivative work: Surtsicna CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)
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