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Der astronomische Hintergrund

Die Menschen haben sich bereits über Jahrtausende hinweg mit unserem Himmel und den dort sichtbaren Objekten beschäftigt. Sowohl die Astronomie als auch die Astrologie haben ihre Herkunft der menschlichen Neugier und der festen Überzeugung zu verdanken, daß die Erde vom Himmel beeinflußt wird.

Naheliegend ist natürlich, daß der Mond von Anfang an eine große Rolle in der Beobachtung spielte. Schließlich ist er der sichtbar größte Himmelskörper. Die deutlich sichtbare Wirkung des Mondes auf die Gezeiten, seine Wirkung auf den weiblichen Menstruationszyklus und auf die menschliche Sexualität wurde mit großer Aufmerksamkeit festgestellt.

Die Fixsterne am Himmel schienen sich um die Erde zu drehen, bewegten sich aber in Relation gegenseitg zueinander nicht. Später hat man dann fünf Objekte entdeckt, welche sich auf deutlich seltsameren Bahnen am Himmel bewegten. Manche nur langsam und andere dagegen sehr schnell. Gemeinsam hatten sie, daß sich die Bewegung auf eine Bahn beschränkt: die Ekliptik. Zum Erdäquator ist die Ekliptik in einem Winkel von 23 Grad geneigt.

Der Ring der Ekliptik wurde im Lauf der Zeit in 12 Bereiche (Sektionen) unterteilt. Diese wurden nach den Sternkonstellationen benannt, die sich "dahinter" befanden. Im Verlauf der Beobachtung fand man heraus, daß mit dem Lauf eines Planeten durch eine Sektion bestimmte Ereignisse verknüpft werden können. Kinder, die in einem solchen gemeinsamen Zeitraum geboren wurden wiesen mit hoher Wahrscheinlichkeit gemeinsame Eigenschaften auf.

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